Kaliumarme Ernährung: Diese 5 Tipps können Ihr Leben retten

Taubheitsgefühl, Muskellähmungen, Herzstillstand – ein zu hoher Kaliumspiegel kann schnell tödlich enden und ist somit eines der wichtigsten Themen, mit denen sich Dialysepatienten bei ihrer Diät auseinandersetzen sollten. Normalerweise sorgen die Nieren dafür, dass die Kaliummenge im Blut zwischen 3,6 und 4,8 Millimol pro Liter beträgt. Bei der chronischen Niereninsuffizienz kann der Körper das überschüssige Kalium nicht ausscheiden. Wenn über die Ernährung nicht gegengesteuert wird, kann es schnell zu einer Kaliumvergiftung kommen. Mediziner sprechen dann von einer Hyperkaliämie.

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Wie ich der Dialyse entkam…

Diese Autobiographie einer Selbstheilung macht jedem Nierenkranken Mut, die drohende Dialyse doch noch abwenden zu können. Der Autor dieses Buches stellte seine Ernährung von einem Tag auf den anderen radikal um und verbesserte dadurch seine Blutwerte deutlich. Sein Kreatinin lag bei 4,11 ml/dl und sein Nephrologe sah ihn bereits an der Dialyse. Die Schulmedizin diagnostizierte bei ihm eine chronische Niereninsuffizienz im Endstadium.

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Phosphatarme Ernährung: 5 Tipps, die jeder Dialysepatient kennen muss

Der Arzt hat beim Blick auf den Phosphat-Wert mahnend an die Einnahme der Phosphatbinder erinnert? Mit den folgenden 5 Tipps für eine phosphatarme Ernährung bekommen Sie Ihren Phosphat-Wert wieder in den Griff. Aber Achtung: Die Phosphatbinder sollten Sie dennoch nicht weglassen, denn Sie müssen Ihre Phosphat-Zufuhr auf maximal 1.400 Milligramm pro Tag drosseln. Das geht meist nur, wenn Sie eine entsprechende Ernährung einhalten und gleichzeitig Phosphatbinder einnehmen. Passend zu den Tipps finden Sie weiter unten auch Rezepte zu Gerichten mit wenig Phosphat zum Selberkochen.

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